Kurzclips

"Gott, hab Erbarmen!" – Deutsche Evangelikale bitten in Knesset um Vergebung

Ende Mai 2026 fand im israelischen Parlament im Rahmen des zehnten "Jerusalem Prayer Breakfast" eine viel beachtete Versammlung statt. Vor Vertretern der israelischen Regierung und Opposition äußerten evangelikale Christen aus 38 Ländern öffentlich ihr Bedauern über die Haltung ihrer Heimatnationen.

In Redebeiträgen und Gebeten erklärten sie, dass die internationale Solidarität mit Israel nach den jüngsten Konflikten in der Region unzureichend gewesen sei.

Auch deutsche Delegierte legten dabei stellvertretend ein Schuldbekenntnis ab. Sie kritisierten unter Tränen das gebrochene Versprechen des "Nie wieder" im eigenen Land und riefen zu einer politischen und gesellschaftlichen Kehrtwende sowie zu einer wahrheitsgetreueren Berichterstattung in den westlichen Medien auf.

Mehr zum Thema — Nach Demütigungs-Video von Ben-Gvir: Italien, Frankreich und Spanien bestellen Botschafter ein

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.